| Astropage.eu | Datum: 19.05.2012 - 00:05 | Fehler melden |
| Tags: Mount St. Helens, Vulkanausbruch, Wälder, Erdrutsch, Landsat |
| Kategorien: Geowissenschaften | Quelle |
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Animation zeigt die Erholung der Wälder nach dem Ausbruch des Mount St. Helens
Der Mount St. Helens explodierte vor 32 Jahren am 18. Mai 1980: Es begann mit einer kleinen Serie von Erdbeben und steigerte sich bis zu dem Vulkanausbruch, einem katastrophalen Kollaps der Bergflanke und dem größten dokumentierten Erdrutsch in der Geschichte.
Jetzt zeigen Daten die Explosion und die darauffolgende Erholung des Lebens auf dem Vulkan. Landsat, ein von der NASA und dem U.S. Geological Survey betriebenes Satellitenprogramm, machte die Bilder zwischen 1979 und 2011. Durch sie haben Wissenschaftler eine beispiellose Gelegenheit, zu beobachten, wie sich das Leben von der Verwüstung erholt.
Die Animation beginnt mit in rot dargestellter Vegetation, weil frühe Landsat-Satelliten kein blaues Licht "sehen" konnten. Das änderte sich 1984 mit dem Start von Landsat 5 und seiner Fähigkeit, natürliche Farben zu registrieren.
Der Kollaps des Berges war wie das Entkorken einer Flasche Champagner. Siebenundfünfzig Menschen starben, als Gestein, heiße Asche, Gas und Dampf aus der Erde ausbrachen. Die Explosionstrümmer, die auf den Bildern grau erscheinen, bedeckten mehr als 600 Quadratkilometer und rissen vier Milliarden Board-Feet Bauholz um. (Anm. d. Red.: Board-Foot ist ein in den USA und Kanada gebräuchliches Maß für das Volumen von Bauholz. Die angegebene Zahl entspricht etwa 9,4 Millionen Kubikmetern.)
Der Erdrutsch begrub 23 Kilometer des North Fork Toutle River unter durchschnittlich 46 Metern Geröll, Dreck und entwurzelten Bäumen. An manchen Orten war die Trümmerschicht 180 Meter hoch.
Die eckigen beigefarbenen Flecken im oberen rechten und unteren linken Bereich der Animation zeigen Holzeinschlag auf dem Berg vor und nach dem Ausbruch.
Diese Bilder wurden unter Verwendung von reflektiertem Licht aus dem Nahinfrarotbereich (die grünen und rötlichen Teile des Spektrums) von Instrumenten an Bord der Landsat-Satelliten 2 und 3 erzeugt. Hinzu kamen Daten aus den blauen, grünen und roten Bereichen des Spektrums von Instrumenten an Bord der Landsat-Satelliten 5 und 7.
Jetzt zeigen Daten die Explosion und die darauffolgende Erholung des Lebens auf dem Vulkan. Landsat, ein von der NASA und dem U.S. Geological Survey betriebenes Satellitenprogramm, machte die Bilder zwischen 1979 und 2011. Durch sie haben Wissenschaftler eine beispiellose Gelegenheit, zu beobachten, wie sich das Leben von der Verwüstung erholt.
Die Animation beginnt mit in rot dargestellter Vegetation, weil frühe Landsat-Satelliten kein blaues Licht "sehen" konnten. Das änderte sich 1984 mit dem Start von Landsat 5 und seiner Fähigkeit, natürliche Farben zu registrieren.
Der Kollaps des Berges war wie das Entkorken einer Flasche Champagner. Siebenundfünfzig Menschen starben, als Gestein, heiße Asche, Gas und Dampf aus der Erde ausbrachen. Die Explosionstrümmer, die auf den Bildern grau erscheinen, bedeckten mehr als 600 Quadratkilometer und rissen vier Milliarden Board-Feet Bauholz um. (Anm. d. Red.: Board-Foot ist ein in den USA und Kanada gebräuchliches Maß für das Volumen von Bauholz. Die angegebene Zahl entspricht etwa 9,4 Millionen Kubikmetern.)
Der Erdrutsch begrub 23 Kilometer des North Fork Toutle River unter durchschnittlich 46 Metern Geröll, Dreck und entwurzelten Bäumen. An manchen Orten war die Trümmerschicht 180 Meter hoch.
Die eckigen beigefarbenen Flecken im oberen rechten und unteren linken Bereich der Animation zeigen Holzeinschlag auf dem Berg vor und nach dem Ausbruch.
Diese Bilder wurden unter Verwendung von reflektiertem Licht aus dem Nahinfrarotbereich (die grünen und rötlichen Teile des Spektrums) von Instrumenten an Bord der Landsat-Satelliten 2 und 3 erzeugt. Hinzu kamen Daten aus den blauen, grünen und roten Bereichen des Spektrums von Instrumenten an Bord der Landsat-Satelliten 5 und 7.
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