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76 Kommentare

  1. Sehr schöne Bilder gleich zum Jahresbeginn. Auch von mir allen ein gutes neues Jahr, Glück und Gesundheit.

  2. Die Russischen Forscher unter Vereshagin u.a. haben zur Zeit des Kommunismus daran gearbeitet. Es gab die Vision metallischen Wasserstoff in einer riesigen Hochdruckpresse herzustellen, deren Widerlager zwischen zwei Bergen gebaut werden sollte. Die Hochdruckzelle aus gesinterten künstlichen Diamanten sollte ca.1m messen. Bis heute ist es dazu nicht gekommen. Dafür gibt es immerhin syntetische Diamanten verschiedenster Art, was wesentlich friedlicher erscheint.

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  4. Wir sind gerade dabei, das menschgemacht zu wiederholen. All unsere fossile Energie ist nichts Anderes als durch Fotosynthese gebundenes und dann sedimentiertens vulkanisches CO2. Und das blasen wir aus Wachstumsgier in unsere sensible Atmosphäre. Schon jetzt gibt es punktuelle Erwärmungen von fast 5°. Und diese Dimension hat ausgereicht, alles zum Kippen zu bringen. Die Episode des Homo sapiens wird enden und der Natur Raum und Zeit geben, alles neu zu ordnen.

  5. Der neue Ast des Risses gibt die Richtung des Abbruchs vor, der wohl in den nächsten 6 Wochen stattfinden wird.

  6. Jede logische Erklärung wird sofort als unrichtig abgestempelt, wenn sie nicht mit der Urknall Theorie Theorie kompatibel ist. Darum kann man die unsichtbare, Dunkle Materie nicht finden. Vergessen wir kurz einmal die theologische Urknall-Theorie und wenden uns der baryonischen Materie zu: E = mc^2 sagt klar und ohne Zweifel, dass “m” relativistische Masse bedeutet. Man muss verstehen, dass, real gesehen E = m ist und c^2 ist nur der Umrechnungsfaktor, der erklärt, warum es zu der Massebildung
    gekommen ist. “m” ist die 9*10^16-fach gespeicherte kinetishe Energie, d.h. 90 Billiarden Wattsekunden/kg, und von dieser gespeicherten Energie
    kann keine einzige Wattsekunde genutzt werden, weil die gesamte Energie
    “verbraucht” ist, um die Trägheit von 1kg zu erzeugen. man kann nur wählen: Entweder 90 Billiarden Wattsekunden, oder 1kg relativistische Masse. Wenn also m geschwindigkeitsabhängige Masse ist, dann kann man durch herausnehmen von c^2 , indem man gedanklich ( physikalisch geht es nicht ) m dividiert durch c^2, und kommt auf eine “Masse” mit einer Trägheit, die 90 Billiarden-fach geringer ist als m und darum ist das ein Quant der Urmaterie. Diese bisher unverstandene Urmaterie ist das Medium, welches als völlig missverstandener Äther, tabuisiert wurde. Da nicht nur das Universum, sondern auch der Weltraum, in dem sich alle
    125 Milliarden Galaxien befinden, aus Urmaterie besteht, ist es logisch, dass die Dunkle Materie aus Urmaterie besteht.
    Hinweis: Die Neutronen sind entstanden durch eine streifende Kollision
    zweier Urmaterie-Wolken mit der zufälligen Lichtgeschwindigkeit “c” und die Protonen entstanden aus den Neutronen, weil ein freies Neutron in ca.
    880 Sekunden zerfällt in ein Proton, durch die Abstossung eines Elektrons
    Klartext: Die Dunkle Materie besteht aus Urmaterie und das sehr grob errechnete “Gewicht” beträgt etwa 2 Mikrogramm pro Kubikkilometer und kann nicht vom Hochvakuum unterschieden werden, Das geringe Gewicht beruht auf den extremen Abständen der Galaxien, Sternsystemen, und Sternen von einander.

  7. Mit dem Verständnis, dass es eine nichtrelativistische Urmaterie gibt, sind viele Probleme lösbar. Kein Astrophysiker will es bemerkt haben, dass Albert Einstein, stillschweigend, den tabuisierten Äther auf den Raum seiner Raumzeit übertragen hat, und damit den leeren Raum vom Konzept zum Objekt erhoben hat, um ihn mathematisch krümmen zu können. Real betrachtet, krümmt er die Urmaterie im Raum, und einmal ganz logisch gedacht, ist die mathematische Krümmung eine Änderung der Dichte der Urmaterie, denn Beschleunigung heisst Unterdruck erzeugen, und schwere Massen beschleunigen die umgebende Urmaterie. Die Gravitation ist der Druckausgleich. Die Urmaterie erklärt auch, physikalisch, warum die Trägheit der Masse zunimmt wenn sie beschleunigt wird: Die Quanten der Urmaterie können der bewegten Masse bei niedrigen Geschwindigkeiten ausweichen, aber bei annähern an die L.G. wird der Widerstand unendlich gross. Ein Vergleich mit dem Luftwiderstand macht es verständlich. Die Vakuumenergie ist die Energie der Urmaterie. Die Starke Kernkraft beruht auf der Beschleunigung der Urmaterie zwischen den Kernen, wenn die einander durch hohen Druck zu nahe kommen. Die Beschleunigung der Urmaterie entsteht durch die Rotation, der Protonen, weil die Energie der Kollision auch den Protonen ihre Trägheit von 1,673*10^ minus 27 kg verleiht. Die ganze Physik besteht aus Urmaterie, Kollision und Rotation.
    Die Protonen rotieren, die Planeten, Sterne, Sternsysteme und Galaxien rotieren und vermutlich rotiert “unser Weltraum”, im Universum ebenfalls.
    Es ist an der Zeit, sich Gedanken zu machen, ob der Urknall nicht besser in die Bibel gehört, statt in die Astrophysik.

  8. Der Begriff Universum wurde geprägt, als man nur Sonne, Mond und Sterne kannte. Weder von Planeten noch Galaxien ahnte man etwas. Ich habe erkannt, dass es im, wahrscheinlich, unendlichen Universum einen Weltraum gibt, der sich selbst begrenzt durch die Menge seiner Galaxien.
    Wie könnte dieser Weltraum “entstanden” sein? ( Raum braucht nicht zu
    entstehen, es reicht, wenn im Nichts Materie entsteht, den “Raum” gibt es gratis ) Die Frage ist: Wie ist das Universum organisiert, dass sich Materie
    bilden konnte, aus Urmaterie mit 90 Billiarden-fach geringeren Trägheit?
    Ich vermute, dass das unendliche Universum aus Urwolken besteht, die einen extrem grossen Abstand von einander haben, sodass kein Kontakt zwischen ihnen besteht, sowohl gravitativ, als auch elektromagnetisch.
    Diese Urwolken bewegen sich, unabhängig von einander, in verschiedenen Richtungen und Geschwindigkeiten. Die streifende Kollision zweier Wolken
    war ein nicht vorhersehbarer “Verkehrsunfall” , ohne den es unseren Weltraum nicht geben würde. Die gesamte übertragene Energie auf den
    Weltraum stammt von der kinetischen Energie, aus der Urmaterie und der Differenzgeschwindigkeit der kollidierenden Urwolken. Die Kollision war kein Urknall, sondern sie vollzog sich in einer Zeitspanne von etwa 14 Milliarden Jahren (vielleicht ist sie noch gar nicht abgeschlossen)
    Real betrachtet gibt es eigentlich nur Urmaterie und Lichtgeschwindigkeit
    Die Urmaterie ist der völlig missverstandene und darum tabuisierte Äther.

  9. EIN SEHR GUTER INFORMATIVER ARTIKEL ÜBER DIE VERLASSENE UND LANGE ZEIT UNENTDECKTE TEMPELSTADT ANGKOR WAT !!!

    HOCHINTERESSANT!

  10. Nicht nur in den Je-ferner-je-lieber-Ländern, meines Wissens nach in Italien 2 natürliche Vorkommen, davon eines nicht ganz stabil + ein ehemaliges Bohrloch brennen kontinuierlich und eine natürliche, brennende Erdgasquelle in Frankreich.
    In Deutschland hat es ohne sichtbare Flamme 3 ewig brennende Kohlevorkommen. Interessiert alles nur niemanden.

  11. Eine Amplitude von 10-21 m ist momentan nicht messbar!
    Die amerikanischen Wissenschaftler konnten niemals Gravitationswellen nachgewiesen haben: Denn eine Amplitude von A=10-21 m kann niemals detektiert worden sein, weil momentan keine technischen Geräte und Methoden existieren, um eine Amplitude von A=10-21 m zu detektieren. Das höchste Auflösungsvermögen, was momentan existiert, beträgt ungefähr 10-15 m! Jede noch so kleine Störung (Fußgänger, verbeifahrendes Auto,…..) übt eine größere physikalische (mechanische) Wirkung auf die Laserdetektoren aus, wie die sogenannten Gravitationswellen. In Mecklenburg-Vorpommern, wohl im Müritz-Park wurden vor einiger Zeit Gravitationsexperimente/ Fallexperimente von Mitarbeitern einer Hochschule mit riesigen Feldsteinen (ca. im Tonnenbereich) durchgeführt. Dabei wurde der Wirkungseinfluss von Eisenbahnzügen und vorbeifahrenden Autos kontrolliert! Wenn die forschen Forscher wirklich etwas detektiert haben, dann muss es sich um einen Messfehler, um ein sogenanntes Artefakt gehandelt haben.
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  12. Wow toller Artikel, so habe ich das noch garnicht gesehen! Viele Grüße aus Berlin!

  13. Da haben sich die tollen Forscher was Tolles ausgedacht!
    Nach über anderthalb Jahren nach der vermeintlichen Entdeckung von Gravitationswellen im Februar 2016 wollen die tollen Forscher vom Leibnitz-Institut für Astrophysik in Potsdam und ihre Kollegen in aller Welt nun Gammablitze im All über Weltraumteleskope am 17.08.2017 (andere Quellen geben den 16.10.2017 an) ausgemacht haben, die sie den vermeintlichen Gravitationswellen zuordnen. Einfach eine tolle „Forschungsleistung“! Im All kann alles Mögliche geblitzt haben – ob da ein Zusammenhang zwischen den ominösen Gravitationswellen besteht, steht wirklich in den Sterne. Und zur Logik der Gleichzeitigkeit von Ereignissen die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten wäre zu konstatieren, dass auch die Gammablitze zum Zeitpunkt der angeblichen Detektion der Gravitationswellen registrierbar gewesen sein müssten! Und chemische Elemente werden nicht über Gammablitze identifiziert, sondern über das normale Lichtspektrum mittels der Spektralanalyse!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  14. Eine Amplitude von 10-21 m ist momentan nicht messbar!
    Die amerikanischen Wissenschaftler konnten niemals Gravitationswellen nachgewiesen haben: Denn eine Amplitude von A=10-21 m kann niemals detektiert worden sein, weil momentan keine technischen Geräte und Methoden existieren, um eine Amplitude von A=10-21 m zu detektieren. Das höchste Auflösungsvermögen, was momentan existiert, beträgt ungefähr 10-15 m! Jede noch so kleine Störung (Fußgänger, verbeifahrendes Auto,…..) übt eine größere physikalische (mechanische) Wirkung auf die Laserdetektoren aus, wie die sogenannten Gravitationswellen. In Mecklenburg-Vorpommern, wohl im Müritz-Park wurden vor einiger Zeit Gravitationsexperimente/ Fallexperimente von Mitarbeitern einer Hochschule mit riesigen Feldsteinen (ca. im Tonnenbereich) durchgeführt. Dabei wurde der Wirkungseinfluss von Eisenbahnzügen und vorbeifahrenden Autos kontrolliert! Wenn die forschen Forscher wirklich etwas detektiert haben, dann muss es sich um einen Messfehler, um ein sogenanntes Artefakt gehandelt haben.
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  15. Bei den vermeintlichen Aufnahmen von Apollo 12; 14 und 17 handelt es sich eindeutig um Manipulationen! Denn aus 100 km Höhe ergibt sich bei einer Dimensionierung eines Objektes von ca. 4 m ein Sehwinkel von 4*10hoch-5. Diese Objekte, wie Apollo 12; 14 und 17 könnten damit niemals wahrgenommen werden! Die Gründe das Apollo 11 bis 17 niemals stattgefunden haben sind folgende:
    Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N

    1. Aufgrund der Parameter der Saturnrakete konnte Apollo 11 niemals das Schwerefeld der Erde verlassen, um mit der 2. Kosmischen Geschwindigkeit von 11,2 km/s zum Mond zu gelangen. Dies lässt folgende Tabelle 1 und nachfolgende Berechnungen erkennen:

    Tabelle 1: Treibstoffkombinationen der einzelnen Stufen mit den Start- und Leermassen und den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve der Raketentreibstoffe (Leitenberg, B, 2013 und NASA im Internet 2014).

    Stufe N/Treibstoff Mo t ML t ve m/s Bemerkungen
    1. RP (Kerosin) + O2 2286 135 2600
    2. H2 + O2 490 39 4200/3600 ve ist anzuzweifeln – 3570 sind realistisch; denn es gilt ve= 0,7 *vmax= 5100 m/s *0,7= 3570 m/s
    3. H2 + O2
    + CSM +LM 119 +
    45 13 +
    45 4200/3600 Dto. – 3570 sind realistisch
    ∑ 2945

    Entsprechend der Raketengrundgleichung
    vB= ve * ln (MO: Ml) (1)

    könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
    vB= 2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:58)] ≈ 2,6 km/s*1,5 +
    3,6*km/s (1,4 +1) = 3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,4 = 3,9 km/s+ 8,6 km/s = 12,5 km/s (2)

    ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Für die Gravitation müssen für das Erreichen des Erdorbits in 200 km Höhe mindestens ein Betrag von

    ∆ v= √2*200.000 m *9,5 m/s² = 2000 km/s= 2 km/s (3)

    von den 12,5 km/s abgezogen werden. Und für den Luftwiderstand 0,6 km/s. Dies ergibt Summa Summarum 9,9 km/s. Dieser Betrag liegt signifikant unter dem Wert der Fluchtgeschwindigkeit von 11,2 km/s! Damit konnte Apollo 11 gerade einmal komfortabel den Erdorbit erreichen. Es kommt aber noch schlimmer für Apollo 11: nach Wolff (1966) konnten in den sechziger Jahren höchstens ve von 2600 m/s erzielt werden. Damit konnte Apllo11 mit den deklarierten Parametern der NASA aber damals allerdings nur eine Brennschlussgeschwindigkeit von

    vB= 3,9 km/s+ (2,6* 2,4 km/s) = (3,9 + 6,24) km/s = 10,14 km/s

    erzielen. Zieht man davon die 2,6 km/s ab, die auf die Gravitation und den Luftwiderstand beruhen, dann ergibt sich eine maximale Bahngeschwindigkeit von gerade einmal

    vB= (10,44 – 2,6) = 7,84 km/s. Damit konnte Apollo 11 gerade einmal ganz knapp die Erdumlaufbahn erreichen!

    2. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

    3. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Nach Lindner (1973) treffen pro Sekunde auf einen Quadratmeter 1300 Protonen aus dem Kosmos auf die Erdatmosphäre ein. Rechnet man diese Energie auf die 8 Tage währende „Mondmission“ hoch, dann ergäbe sich die gewaltige Strahlendosis von weit über 1000 Sv! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zur Erde zurück in jedem Falle nicht überlebt, da die absolut tödliche Dosis bei 10 Sv liegt. Damit wäre Apollo 11 und N absolut widerlegt!

    4. Es fehlten insgesamt über 80 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Dies ergibt folgende Bilanz:
    Für den Einschuss ins All mit 11,2 km/s wären für die 45 t Masse des Kommandoservicemoduls CSM und Lunamodul eine Treibstoffmenge von

    MTr=[1-(1: e(vB/ve))]*Mo= [1-(1:2,72 (3,3:3,6))]*45 t = (1- 0,4)* Mo≈ 0,6*45 t≈ 27 t (4)

    Erforderlich gewesen. Das Kommandoservicemodul CSM mit dem Mondlandemodul hätte mit einer Geschwindigkeit von 2,4 km/s in die Sphäre des Mondes gelangen müssen. Für das Abbremsen der zweiten kosmischen Geschwindigkeit von 2,4 km/s des Mondes auf die Orbitgeschwindigkeit von 1,6 km/s (∆vB=2,4 km/s-1,7 km/s= 0,7 km/s), wäre eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

    MTr= [1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* 45 t = (1- 0,76)* 45 t≈ 0,24*45 t≈ 11 t (5)

    einzukalkulieren. Für die Landung aus einem 100 km-Orbit (+ ca. 0,56 km/s sind für die Wirkung der Schwerkraft des Mondes zusätzlich einzukalkulieren) auf dem Mond wäre bei 15 t der Startmasse Mo des Mondlandemoduls und ∆vB=2,3 km/s eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

    MTr=[1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2,3:2,6)]*15 t) = (1- 0,41)*15 t ≈

    0,59*15 t ≈ 9 t (6)

    zu beziffern. Für den Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe mit einer Startmasse von 4,7 t benötigt man

    MTr= [1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2,3:2,6)]*4,7 t = (1- 0,41)* 4,7 t= 0,59*4,7 t ≈3 t. (7)

    Treibstoff.

    Um den Rückflug zur Erde antreten zu können, wäre bei einer Masse des CSM von 30 t
    eine Treibstoffmenge von

    MTr=[1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* 30 t (1- 0,76)* 30 t = 0,24*30 t ≈ 7 t (8)

    zu bilanzieren.
    Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge bei 30 t Mo der Kommandokapsel allgemein auf

    MTr=[1-1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,1:2,6)]*30 t=(1- 0,3)* 30 t ≈ 0,7 * 30 t = 21 t. (9)

    Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse bei einer Masse des CM von 6 t Mo

    MTr= [1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]* 6 t = (1- 0,46) Mo= 0,54*6 t ≈ 3 t. (10)
    in Rechnung zu stellen.

    5. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für einen Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

    6. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.

    7. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

    T=2*π*√ l : g (11)

    errechnet, müsste auf dem Mond

    T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (12)

    betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

    T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (13)

    Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

    8. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht! Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet, hätte die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besessen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei 2,10 m über die Düsen gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
    Die Lösung des physikalischen Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten. Das Problem der Senkrechtlandung von Raketen hat man erst Ende 2015/Anfang 2016 mit der Falcon 9 gelöst!

    9. Ja und ca. 1 t Natriumperoxid wären für die dreiköpfige Besatzung für die Regeneration von Sauerstoff aus dem CO2 erforderlich gewesen!

    10. Immer wieder wird die Behauptung strapaziert und kolportiert, dass sich auf der Mondoberfläche Laserreflektoren mit einer Flächengröße von 0,46 *0,46 m² ≈ 0,21 m² befinden würden, die die Apollo-Astronauten auf dem Mond bei ihrer Expedition dort angeblich installiert hätten, so dass mit Lasern von der Erde aus diese Reflektoren angepeilt werden könnten, womit der indirekte Beweis für die angebliche Apollomissionen geführt werden kann. Dies ist physikalischer Blödsinn!

    Denn: Auch ein Laser besitzt eine gewisse Streuung, die minimal bei ca. 0,1 µm/m liegt. Dies bedeutet auf 384.401 km Erde-Mond-Entfernung (mittlere Distanz Erde -Mond) eine Streuung von rund 38,44 m (siehe auch Lindner, 1973). Wenn ein Laser-Signal, also ein Laser-Strahl die Tripel-Reflektoren treffen würde, dann könnte nur noch ein geringer Teil der ursprünglichen Energie von rund 0,21 m²: 38,44 m² ≈ 5,5*10-3 = 0,0055 vom Mond zur Erde zurück gelangen. Um sich diese Dimension konkret und bildlich zu verdeutlichen, sei folgendes dazu ausgeführt: Momentan liegt die Leistung von Hochenergielasern im kW-Bereich, wobei dann vom Mond aus nur noch eine Leistung von 5,5 Watt (zum Vergleich: eine Glühbirne hat beispielsweise 100 W Leistung) zurückgesendet werden könnte. Retour zur Erde würde der Strahl mit einer Mächtigkeit von 0,21 m² Fläche sich weiter extrem auffächern, so dass auf die Erdatmosphäre auftreffend, nur noch ein verschwindend geringes Signal mit einer ganz minimalen Leistung von 0,03 W registrierbar wäre, das von der Erdatmosphäre in jedem Falle völlig absorbiert werden würde. Im Klartext: auf der Erde würde kein Signal mehr vom ursprünglich ausgesendeten Lasersignal registrierbar oder nur noch ein natürliches Eigenrauschen des Lasers detektierbar! Übrigens: in der N 24 –TV-Sendung zu Apollo 11 am 14.11.2009 gegen 20.50 Uhr, wo dieses Laserverfahren zum Anpeilen der Tripel-Reflektoren auf dem Mond „demonstriert“ wurde, äußerte der Direktor der texanischen Sternwarte, Jerry Wiant süffisant, dass die Signale nicht vom Mond stammen, sondern vom Objektiv des Teleskops!

    P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits im Sommer 1969 ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

    • Wie alle Kommentare dieses in Fachkreisen bekannten und berüchtigten Verschwörungstheoretikers wurde auch dieser Kommentar als abschreckendes Beispiel freigegeben. Die Leser, die sich intensiver mit diesen Themen beschäftigen, wissen natürlich, dass seine Ausführungen weit in Bereich der Verschwörungstheorien fallen und keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben. Die Leser, die sich noch nicht tiefgehender mit den physikalischen Grundlagen bezüglich Mondlandung und Raketentechnik beschäftigt haben, brauchen seine Ausführungen nicht ernst nehmen – sie sind Blödsinn, salopp gesagt.

      • Mit der 1. und 2. Stufe der Saturn-5-Rakete konnte nicht einmal die Erdumlaufbahn erreicht werden!
        In den gängigen Darstellungen der NASA soll sich das Szenario von Apollo 11 nach dem Start so abgespielt haben: Mit der ersten und zweiten Stufe gelangte Apollo 11 in die Erdumlaufbahn. Nach 10 Minuten (11 Minuten – die Angaben variieren hier) wurde die dritte Stufe gezündet und das CSM wurde auf die zweite kosmische Geschwindigkeit von 11,2 km/s beschleunigt (so wird es auch im Internet sinngemäß kolportiert). Mit der 1. und 2. Stufe der Saturn- 5-Rakete konnte Apollo 11 niemals in den Orbit gelangen! Denn: Entsprechend der Raketengrundgleichung
        vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml = ve * ln (Mo: Ml ) (1)

        konnte man mit den ersten beiden Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch entsprechend den Parametern der NASA (erste Stufe ve=2,6 km/s und zweite Stufe ve=4 km/s) nur eine maximale Bahn- respektive Brennschlussgeschwindigkeit von
        vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* ln(654:164) ≈ 2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s 1,38 ≈
        3,9 km/s+5,8 km/s = 9,7 km/s (2)

        ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielt werden. Davon sind für die Reduzierung durch die Gravitation rund
        ∆v=t1*g+t2*g1*0,71= 161 s*9,81 m/s² + 360 s*9,5 m/s²*0,71=1580 m/s+2430 m/s ≈
        4000 m/s=4 km/s (3)
        zu subtrahieren (t1=Brennschlusszeit der ersten Stufe und t2 =Brennschlusszeit der zweiten Stufe; Erdbeschleunigung g= 9,81 m/s² für die erste Stufe und g1=9,5 m/s² für die zweite Stufe). Durch den Luftwiderstand müssen weitere 1 km/s kalkuliert und abgezogen werden. Damit konnte mit den ersten beiden Stufen der Saturn-5-Rakte nur eine Geschwindigkeit von 5,7 km/s erzielt werden und nicht die notwendigen 7,9 km/s. Die Astronauten konnten also gar nicht mit den beiden ersten Stufen in den Orbit gelangt sein! Mit der dritten Stufe gelangte Apollo 11 gerade einmal mit Ach und Krach in die Erdumlaufbahn, aber erzielte niemals die 2. Kosmische Geschwindigkeit! Die Astronauten von Apollo 11 bis N haben ganz lustig acht und mehr Tage lang die Erde umrundet.
        Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  16. Widerlegung des Andockmanövers/Wendemanövers von CSM an die Mondlandefähre über eine Energiebetrachtung
    Im Internet ist hierzu folgendes zu lesen: Apollo 11 startete am 16. Juli 1969 um 13:32:00 UTC an der Spitze der 2940 Tonnen schweren Saturn V von Cape Canaveral, Florida und erreichte zwölf Minuten später planmäßig die Erdumlaufbahn. Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde die dritte Raketenstufe erneut gezündet. Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Kurze Zeit später (!!! Also faktisch nach 6 Minuten) wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt (laut Wikipedia, Fassung vom 29.12.2017). Damit müsste sich das CSM Columbia nach 6 Minuten ca. 4000 km von der Erde entfernt gehabt haben (v*t=11 km/s*6*60 s=3960 km ≈ 4000 km). In einer Entfernung von ca. 4000 km von der Erde beträgt die Erdbeschleunigung nur noch
    g40000 km= (6375 km: 10375 km)²*9,81≈ 3,7 m/s². (1)
    Damit wäre bei einer Masse des CSM von 30.000 kg und einer Höhe (Länge) von 11 m (siehe Wikipedia vom 29.12.2017) eine Energie von
    E180o=m*g*H*π*0,5= 30.000 kg*3,7 m/s²*11*3,14*0,5 Nm ≈1,9 MJ ≈ 2 MJ (2)
    erforderlich gewesen, um das Raumschiff CSM zum Andocken an die Mondlandefähre um 180o zu drehen. Für das Wendemanöver standen aber lediglich 16 Düsen à 441 N zur Verfügung. Die Gesamtenergie, die die Düsen maximal für das Wendemanöver hätten liefern können, hätte lediglich
    ED= S*H*0,5 = 16*441 N*11 *0,5 m ≈ 38 kJ≈40 kJ. (3)
    Betragen können. Damit hätte die Energie der Steuerdüsen bei weitem nicht für das Andockmanöver ausreichen können!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

    • Wie alle bisherigen Kommentare dieses in Fachkreisen bekannten und berüchtigten Verschwörungstheoretikers wurde auch dieser Kommentar als abschreckendes Beispiel freigegeben. Die Leser, die sich intensiver mit diesen Themen beschäftigen, wissen natürlich, dass seine Ausführungen weit in Bereich der Verschwörungstheorien fallen und keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben. Die Leser, die sich noch nicht tiefgehender mit den physikalischen Grundlagen bezüglich Mondlandung und Raketentechnik beschäftigt haben, brauchen seine Ausführungen nicht ernst nehmen – sie sind Blödsinn, salopp gesagt.

      Da das Fazit “Mondlandungsfake = Blödsinn” bekannt ist oder bekannt sein sollte, werden seine Kommentare ab jetzt als pseudowissenschaftlicher Spam betrachtet und nicht mehr freigegeben bzw. gelöscht.

  17. Super Beschreibung,

    endlich verstehe ich autostakkert hinsichtlich Bearbeitung von Mondframes

    herzlichen Dank

    Clear Skies und lg

    Markus

  18. Wat hamwa gelernt? ☺ Wat hamwa gehört? 😱 Danke für die gute, mal herrlich unphysikalische Themenauswahl. Und Danke für das Thema Druck im Studium: ich vermute, dass in den Agenden mancher Lehrstühle auch die Idee schlummert den Studierenden Stressresistenz per Stress bei zu bringen Zuletzt noch was weiterführendes zu Eurem schauerlichen Experiment der Woche: Warum sind Flöten höher als Klarinetten? Die Länge einer Flöte ist die halbe Wellenlänge ihres Tons, die der Klarinette ein Viertel. Glück auf! Max

  19. SIEGFRID MARQUARDT: “Die Astronauten von Apollo 11 bis N haben ganz lustig acht und mehr Tage lang die Erde umrundet.”

    Wieso UMRUNDET? Die Erde ist doch flach! :-p
    Es ist sehr traurig, dass manche Menschen mit Zahlen und mathematischen Symbolen versuchen die Leute, die sich damit nicht auskennen, zu impressionieren. Hier werden grundlegende physikallische Gesetze einfach ignoriert! Dabei vergessen solche möchtegern-Wissenschaftler, dass astropage.eu auch von professionellen Astrophysikern gelesen wird, die auf diese dilettantischen Ausführungen nur mit einem Rat reagieren können: Befassen Sie sich bitte, zumindest mit der Physik für Anfänger, bevor Sie sich als ungebildet auf diesem Sektor vor der Öffentlichkeit blamieren! Ich habe mindestens 3 Stellenn im Internet gefunden, von wo diese “Berechnungen” blind abgeschrieben wurden. Eine Stelle davon erklärt sogar die Echtheit der Mondlandung. Also, Herr Marquard, diese Texte hier waren ein schweres Eigentor, ich freue mich, dass solchem blödsinnigen Treiben hier ein Riegel vorgeschoben wird.

  20. Hallo,

    bin durch Zufall heute auf eure Seite gestoßen und muss großes Lob aussprechen. Auch hier wieder toller und informativer Beitrag.
    Macht weiter so und liebe Grüße aus Ulm

    Marko

  21. Der Oben zu sehende Frosch ist aber kein Ceratophrys Cranwelli, sondern ein Ceratohrys Ornata. Ein Cranwelli hat auf den Augen noch Zipfel, der Ornata nich oder nur kaum. Hab beide zu hause.

    Aber echt interressante Tiere.

    • Und auch die Farbe ist eher typisch für ein Ornata, ist sozusagen die Hauptfarbform von den Ornatas…

  22. Frage: Was is mit den blauen Galaxien rechts Mitte unten? Die haben ja auch so bläulich verwischte Ringe (in meinen Augen)! Auf alle Fälle interessant!

    • Die beiden auffälligen Galaxien rechts im Bild? Da sind die Ringe wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass es Spiralgalaxien sind, die wir von der Erde aus frontal betrachten. Also quasi unverzerrte Strukturen der Galaxien selbst.

  23. Das kann ich bestätigen. Ich traf als junger Dipl.Ing. bei einem Besuch im Hochdrucklabor der ASEA in Robertsfors/Nordschweden die rechte Hand von Vereshagin mit einer Deligation von russischen Wissenschaftlern, die das erzählten. ASEA hatte neben dem HP-Labor seinerzeit eine Produktion von synthetischen Diamanten mit sog. Quintuspressen, die ASEA herstellte in Drahtwickeltechnik. Auf einer solchen war die erste Diamantsynthese in Europa / Stockholm gelungen.Russland hatte auch eine solche 10.000 t Presse von ASEA gekauft, ebenso Japan ( Mukizaiken) , De Beers u. a.
    Vereshagin war bekannt für seine Äußerung: geben Sie mir Ihre beiden ersten Namensbuchstaben und ich schicke Ihnen Diamnt-Manschettenknöpfe mit ihren Initialen. Soviel ich gehört habe ,war er wohl bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Übrigens im seinerzeitigen sowietischen 5-Jahresplan der UdSSR
    war ein Hinweis, daß man mit sehr hohen Drücken neue Technologien entwickeln wollte.Das bezog sich auf die angestrebte Herstellung des metallischen Wasserstoffs.Der strategische Hintergrund metallischen Wasserstoff herzustellen lag natürlich darin ihn als Treibstoff in der Raketentechnik u.a. zu verwenden.
    Dieter Ermel, Dipl. Ing. a. D., Langgöns

  24. ich würde gerne wissen welche Marsvulkane diese formation geschaffen haben?

    • Eventuell werden weitere Beobachtungen mit den Marsorbitern diese Frage beantworten können oder zumindest Hinweise auf die beteiligten Vulkane geben. Östlich von Medusae Fossae liegt die Tharsis-Region mit den großen Marsvulkanen Olympus Mons, Ascraeus Mons, Pavonis Mons und Arsia Mons.

  25. Hallo und Danke für den informativen Artikel!
    Demnächst will ich das auch mal in Angriff nehmen.
    Allerdings werde ich keine Bilder schießen, sondern filmen in 4K Auflösung, um danach Standbilder zu extrahieren.
    So zumindest der Plan. Ich glaube, dass man so weniger “Stress” hat und sich zu 100% auf die Nachverfolgung der ISS konzentrieren kann. Mal gucken, ob es klappt.

  26. Ja, wie gross kann denn nun eine Erhebung auf einem Neutronenstern werden? Ich las mal etwas von ca. 1 mm, womit die Oberfläche wohl mit das Glatteste sei, was es in der Natur gibt…

  27. Ja, nach bisherigem Kenntnissstand sind es höchstens ein paar Millimeter. Inwieweit dieser Wert noch gilt, werden zukünftige Arbeiten zeigen. Studien wie diese engen den Wertebereich immer weiter ein, aber am Ziel ist man trotzdem noch lange nicht. Neutronensterne sind sehr komplexe Gebilde und die Beobachtungen sind nicht leicht. Simulationen helfen, aber benötigen immer genauere Messungen, damit sie entsprechend verfeinert werden können.

  28. Lächeln Dunkle Quarks
    https://www.astropage.eu/2018/09/05/…dunkle-quarks/

    Das Problem ist…
    Das dassexperiment Materie antimaterie hervor bringt oder? Jets ich weiß
    Antimaterie ist ja keine dunkle Materie.

    Dunkle Materie war und ist immer kalt!

    Also lässt es sie doch kalt ob Protonen auf einander knallen?
    Das würde ja eigentlich nur was bringen wenn dunkle Materie im Proton ist ??

    Barionisch können wir im lhc ja alles simulieren.

    Ich denke wenn Wir das mit zwei Wasserstoff Atome hin bekommen!

    Könnte eventuell irgend eine Reaktion zu sehen sein
    Falls zwischen Kern und Elektronen dunkle Quarks sind…
    Oder?
    Lg Thomas

  29. Sehr interessanter Artikel.
    Für die Zukunft wäre es aber wünschenswert, wenn ihr ein wenig auf Kommasetzung achten, oder alternativ auf Schachtelsätze verzichten, würdet. Stellenweise ist der Text dadurch kaum lesbar.

  30. Hallo,
    nach meinen Informationen(von APOD) müsste der Umlauf vom 21.12.2018 der 17. und nicht der 16. sein. Zumals Sie im Text auch den Satz “den wissenschaftlichen Vorbeiflügen 17 bis 32 – werden wir genau in der Mitte zwischen den früheren Bahnen fliegen” verwenden.
    Für eine Richtigstellung wäre ich Ihnen Dankbar.

    • In der englischen Originalquelle der NASA ist zweimal vom 16. Vorbeiflug die Rede. Laut APOD müsste es in der Tat der 17. Vorbeiflug sein. Werde nachher mal schauen, ob sich irgendwo eine definitive Antwort finden lässt.

  31. Seltsam, dass in keinem NASA Bericht erscheint , wie viel der Gletscher zugenommen hat….
    Und sich die US Klimat Wissenschaftler beklagen dass deren Etat gekürzt wird wären die NASA scheinbar zusätzliche Gelder bekommt..

    • Man muss immer unterscheiden zwischen globalen und lokalen Veränderungen. Beispielsweise ist der Trend zur Erwärmung global, auch wenn es in den USA eine Kältewelle gab. Ähnlich ist es mit den Gletschern. Einzelne, lokal begrenzte Gletscher können an Eismasse gewinnen, während sie im globalen Trend betrachtet schneller abschmelzen und weniger werden.

  32. Da sich an dem Sauf- und Musikevent-Charakter der Veranstaltung leider nichts ändert, werden wir das ITV Gedern nicht mehr besuchen.

  33. Ich dachte im ersten Moment, als ich die Überschrift gelesen habe man spricht hier von Löchern im Gehirn. Dass diese Löcher in der Schädeldecke von Skeletten auf Neurochirurgie im antiken Peru hindeuten ist h´jedoch höchst faszinierend. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie weit die Menschheit an Stellen in der Antike schon fortgeschritten war!

  34. Wenn die Sonne ein schwarzes Loch treffen würde ,dann wäre es sowieso für uns alle vorbei. Einfach zisch und aus.

  35. Ich interessiere mich bereits seit langem für die Jetstreams auf Jupiter. Dass man die wirbelnden Winde im Labor nachbilden kann, ist unglaublich. Ein Planetenmodell im Labor mit notwendiger Rotation, Turbulenzen und Krümmung klingt sehr beeindruckend.

  36. HALLO! Handelt es sich dabei um (kontinentale) Oberflächendaten oder Temperaturen bodennaher Luftschichten. Ich hätte nämlich gern die Rolle kontinentaler Aufheizung durch direkte Sonneneinstrahlung genauer bewertet: Amazonas Abwaldung, Dürren in Uruguay durch ausbleibende feuchte Nord-Südströmungen etc. Auch der “Übersprung der Sahara nach Spanien” ist beim esten Willen nicht allein aus globaler CO2 Verteilung erklärbar – und Nein, kein Trump Fan unterwegs …

    MfG
    manfredo

  37. Ein kleines lockeres Gedicht über die Kollisionen Schwarzer Löcher:

    MONSTERCRASH 🌚⚔️🌚 😉

    Zwei Schwarze Löcher im Streit,
    Das kommt vor von Zeit zu Zeit.
    Auch einen Neutronenstern
    Rempeln diese Monster gern.

    Die gewaltige Kollision
    Bringt das Weltall zur Vibration,
    In die Raumzeit ein paar Dellen,
    Dazu Gravitationswellen.

    Diese gehen auf die Reise,
    Zieh’n im Kosmos ihre Kreise.
    So erfährt auch unser Planet,
    Was da draußen vor sich geht.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  38. DAS SCHWARZE LOCH

    Es ist weder schwarz, noch ist es ein Loch;
    Man sieht das obskure Objekt einfach nicht
    Der dichten Materie entkommt kein Licht.
    Über Einzelheiten rätselt man noch.

    Es hat zugelegt seit seinem Entsteh’n,
    Wird auch demnächst nicht auf Diät geh’n.
    Es will sich alles einverleiben,
    Wir sollten dem Monster fernbleiben.

    Im Zentrum der Galaxie zu Hause,
    Saugt es Material auf ohne Pause.
    Man nennt dieses hier supermassiv,
    Es ist trotz seiner Fülle recht aktiv.

    Es wird von Sternen rasant umkreist,
    Was uns seine Existenz beweist.
    Eine Strahlung, nach Hawking benannt,
    Beobachtet man an Loches Rand.

    Der Ereignishorizont ist Grenze,
    Dahinter ist einfach Sense.
    Verrinnen will dort keine Zeit,
    Gefängnis für die Ewigkeit.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  39. SCHWARZES LOCH

    Ein kosmisches Schwergewicht,
    Zu keiner Diät bereit;
    Sternenstaub das Hauptgericht,
    Verschmäht wird keine Mahlzeit.
    Die Materie superdicht,
    Stark verbogen die Raumzeit;
    Dem Monster entkommt kein Licht,
    Gefängnis für die Ewigkeit.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  40. DUNKLES UNIVERSUM

    Am Anfang war der Urknall,
    Um uns herum der Nachhall.
    Das Weltall in Expansion
    Milliarden Jahre nun schon.

    Es sind dabei die Galaxien
    Einander rasant zu entflie’n.
    Da ist keine Wende in Sicht,
    Irgendwann geht aus das Licht.

    Dunkle Materie ist rätselhaft,
    Dunkle Energie nicht minder.
    Das Wissen ist noch lückenhaft,
    Man kommt nicht recht dahinter.

    Es braucht wohl wieder ein Genie,
    Gar eine neue Theorie.
    Den Kosmos ganz zu versteh’n,
    Wird noch etwas Zeit vergeh’n.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  41. TEILCHENPHYSIK

    Ewig bleibt stehn keine Mauer,
    Nichts im Weltall ist von Dauer.
    So zerfällt nach einem Weilchen
    Auch noch das kleinste Teilchen.

    Nukleonen winzig klein,
    Der größte Galaxienverein;
    Was am Himmel sehen wir,
    Der Mensch und alles Getier;
    So schön auch der Bibelbericht,
    Einen Gott brauchte es dafür nicht.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  42. EINSTEIN RELATIV LYRISCH

    Zeit ist relativ,
    Man hat sie leider nie.
    Einstein forschte intensiv,
    Offenbarte sein Genie:
    Konstant das Tempo von Licht,
    Schneller geht es nunmal nicht.
    Ein weiteres Resultat: E = m c ²
    Er brachte die Raumzeit ins Spiel,
    Eine Feldgleichung war das Ziel.
    Masse krümmt umgebenden Raum –
    Revolutionäres war gedacht,
    Wissenschaft vorangebracht.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  43. ZODIAKALLICHT

    Mit zartem Schein am Himmelszelt
    Grüßt die Ekliptik uns’re Welt.
    Vom Tierkreis eine Botschaft
    An die Planetengemeinschaft;
    Die Sonne sendet dieses Licht,
    Sie vergisst ihre Kinder nicht.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  44. STERNENSCHICKSAL

    Wasserstoff zu Helium
    Ist der Sterne Tonikum.
    Im Innern die Kernfusion
    Ist der Sterne Profession.
    Eruption und Protuberanz
    Sind oberflächlicher Tanz.

    Sterne sind bis zum Ende
    Geburtsort der Elemente.
    Nach dem Eisen letzter Gruß,
    Machen Sterne damit Schluss.
    Für Elemente superschwer
    Muss eine Supernova her.

    Sterne entsteh’n und vergeh’n,
    Das ist im All Normalgescheh’n.
    Der Mensch, ein Kind der Sterne,
    Betrachtet’s aus der Ferne.

  45. Wir blicken zu den funkelnden Sternen
    In des Weltalls unendlichen Fernen.
    Dabei fragen wir uns so manche Nacht,
    Wie wohl entstanden ist all diese Pracht.

    URKNALL-UNIVERSUM-MENSCH

    Am Anfang war der Urknall,
    Um uns herum der Nachhall.

    Eine Singularität macht Karriere,
    Die Materie in einem Punkt vereint,
    Ein großer Knall beendet die Leere,
    Das Duo Raum und Zeit erscheint.

    Der Materie Vielfalt fächert sich auf,
    Es bilden sich die Elemente.
    Sterne und Planeten entsteh’n zuhauf,
    Alles in Ausdehnung ohne Ende.

    Uns’re Galaxie ist eine von Milliarden,
    Ein Spiralsystem, keine Besonderheit.
    Die Erde hatte die besten Karten,
    Hier fand das Leben Geborgenheit.

    Aus toter Materie ging es hervor,
    Strebte hin zu höchster Komplexität.
    Die Evolution wirkt als ein Motor,
    Der einfach niemals ins Stocken gerät.

    Zahllose Arten entsteh’n und vergeh’n,
    Bevor der Mensch betritt die Szenerie.
    Auch ihn wird man nicht ewig hier seh’n,
    Das ist die kosmische Dramaturgie.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  46. STERNENBETRACHTUNG

    Deklination und Rektaszension
    Bestimmen die Sternposition.
    Die Parallaxe indessen
    Hilft beim Entfernung messen.

    Wir sehen Sterne Blau und Rot,
    Neugeboren, auch kurz vorm Tod;
    Oder uns’rer Sonne ähnlich,
    Mittelalt und leuchtend gelblich.

    Da gibt es Riesen und Zwerge
    Verschiedenster Leuchtstärke.
    Solisten und Mehrfachsterne,
    Recht nah und in weiter Ferne.

    All dieser Sonnen Profession
    Ist im Innern die Kernfusion.
    Eruption und Protuberanz
    Sind nur oberflächlicher Tanz.

    Gluthitze herrscht im Zentrum,
    Etwas gemindert drum herum.
    Vom ewig stürmischen Rand
    Wird Licht und Wärme gesandt.

    Sternenheimat sind Galaxien,
    Die mit ihnen durchs All zieh’n.
    Meist von Planeten umgeben,
    Gibt’s ohne Sterne kein Leben.

    Rainer Kirmse , Altenburg

  47. Mathematik, Beatles , Musik –
    Da sollte nicht fehlen Lyrik.😉

    MATHEMATIKER

    Die Mathematik erfordert Wissen,
    Doch nicht als ewiges Ruhekissen.
    Für die mathematischen Prozesse
    Braucht es Geist und Akkuratesse.
    Man erwartet wegweisende Ideen,
    Mathematiker müssen vorangeh’n.

    Sie lieben Summen und Differenzen
    Genauso wie Wurzeln und Potenzen.
    Vektorrechnung und Trigonometrie,
    Wie auch die Algebra begeistern sie.
    Differential, Integral – ganz egal,
    Sie beherrschen Infinitesimal.

    Sie quadrieren und interpolieren,
    Wollen ständig mit Zahlen jonglieren.
    Sie steh’n auf Euklid und Pythagoras,
    Haben an Logarithmen großen Spaß.
    Sie bearbeiten Funktionen versiert,
    Die Kurvendiskussion wird geführt.

    Extremwerte sind gar kein Problem,
    Sie lösen jedes Gleichungssystem.
    Sie führen die kniffligsten Beweise,
    Berechnen flott Trapeze und Kreise.
    Das alles ohne den geringsten Frust,
    Mathematik ist ihnen eine Lust.

    Ein kleines Gedicht, mal in
    der Sprache der Fabulous Four:

    THE BEATLES ♥️ 🎸🎶🎸 ☺️

    This wonderful English Group
    Was better than all of YouTube.
    They created a brand-new sound,
    A modern guitar style was found.
    John, Paul, George and Ringo
    Started their glorious Show.

    Four nice boys from Liverpool,
    Always smart and very cool;
    Became heroes in Great Britain
    With titles, brilliant written;
    “Please Please Me” to “Let It Be”
    Music in perfect harmony.

    They dominated the global Charts,
    Till today they take to our hearts.
    The songs are heard around the earth
    By old Hippies just as young Nerds.
    Their music will be forever,
    The Fab Four we’ll forget never.

    ZAUBER DER MUSIK 🎼🎹🎶🎻🎸

    Reiner Klang und feiner Gesang
    Setzen Endorphine in Gang.♥️☺️

    Wir woll’n musizieren und singen,
    Uns freuen, wenn Lieder erklingen.
    Wir genießen die herrliche Musik,
    Sie ebnet uns den Weg ins Glück.

    Das Reich der wunderbaren Töne
    Eröffnet uns das wirklich Schöne.
    Uns begleitet ständig die Tonleiter,
    Ob wir nun traurig sind oder heiter.

    Wir geh’n zu Opern und Operetten,
    Lauschen Kantaten und Motetten.
    Wir sitzen brav in Klavierkonzerten,
    Ertragen auch Heavy Metal Härten.

    In der Kirche erfreut uns Orgelspiel,
    Die Tonkunst ist immer feines Ziel.
    Die Musik hat uns viel zu geben,
    Musik gehört einfach zum Leben.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Mit freundlichen Grüßen

  48. Ganymed besteht hauptsächlich aus Wassereis. Gibt es schon Theorien zur Entstehung des Magnetfeldes? Das Erdmagnetfeld soll ja durch einen rotierenden flüssigen Metallkern entstehen…

    • Nach aktuellem Kenntnisstand besitzt Ganymed einen relativ kleinen Eisenkern, der für einen Dynamoeffekt sorgen könnte. Ein anderer möglicher Kandidat ist leitfähiges Salzwasser im Mantel von Ganymed.

  49. Wow, das ist ja mal richtig faszinierend! Wie vielseitig die Computertomographie einsetzbar ist. Dass die CT-Scans helfen herauszufinden, wie verschiedene Spezies innerhalb der Tyrannosaurier-Familie miteinander verwandt sind und wie sie sich entwickelten, finde ich erstaunend. Vielen Dank für diesen äußerst interessanten Beitrag!

  50. FASZINATION UNIVERSUM

    Gedichte zu den Rätseln des Universums,
    über Raum und Zeit, nicht frei von Heiterkeit:

    DUNKLES UNIVERSUM

    Am Anfang war der Urknall,
    Um uns herum der Nachhall.
    Das Weltall in Expansion
    Milliarden Jahre nun schon.

    Es sind dabei die Galaxien
    Einander rasant zu entflie’n.
    Da ist keine Wende in Sicht,
    Irgendwann geht aus das Licht.

    Dunkle Materie ist rätselhaft,
    Dunkle Energie nicht minder.
    Das Wissen ist noch lückenhaft,
    Man kommt nicht recht dahinter.

    Es braucht wohl wieder ein Genie,
    Gar eine neue Theorie.
    Den Kosmos ganz zu versteh’n,
    Wird noch etwas Zeit vergeh’n.

    EINSTEIN RELATIV LYRISCH

    Zeit ist relativ,
    Man hat sie leider nie.
    Einstein forschte intensiv,
    Offenbarte sein Genie:
    Konstant das Tempo von Licht,
    Schneller geht es nunmal nicht.
    Ein weiteres Resultat: E = m c ²
    Er brachte die Raumzeit ins Spiel,
    Eine Feldgleichung war das Ziel.
    Masse krümmt umgebenden Raum –
    Revolutionäres war gedacht,
    Wissenschaft vorangebracht.

    DAS SCHWARZE LOCH

    Ein kosmisches Schwergewicht,
    Zu keiner Diät bereit;
    Sternenstaub das Hauptgericht,
    Verschmäht wird keine Mahlzeit.
    Die Materie superdicht,
    Stark verbogen die Raumzeit;
    Dem Monster entkommt kein Licht,
    Gefängnis für die Ewigkeit.
    Der Ereignishorizont ist Grenze,
    Dahinter ist einfach Sense.

    STERNENSCHICKSAL

    Wasserstoff zu Helium
    Ist der Sterne Tonikum;
    Im Innern die Kernfusion
    Ist der Sterne Profession.
    Eruption und Protuberanz
    Sind nur oberflächlicher Tanz.

    Sterne sind bis zum Ende
    Geburtsort der Elemente.
    Nach dem Eisen letzter Gruß,
    Machen Sterne damit Schluss.
    Für Elemente superschwer
    Muss eine Supernova her.

    Sterne entsteh’n und vergeh’n,
    Das ist im All Normalgescheh’n.
    Der Mensch, ein Kind der Sterne,
    Betrachtet’s aus der Ferne.

    STERNENBETRACHTUNG

    Deklination und Rektaszension
    Bestimmen die Sternposition.
    Die Parallaxe indessen
    Hilft beim Entfernung messen.

    Wir sehen Sterne Blau und Rot,
    Neugeboren, auch kurz vorm Tod;
    Oder uns’rer Sonne ähnlich,
    Mittelalt und leuchtend gelblich.

    Da gibt es Riesen und Zwerge
    Verschiedenster Leuchtstärke;
    Solisten und Mehrfachsterne,
    Recht nah und in weiter Ferne.

    Sternenheimat sind Galaxien,
    Die mit ihnen durchs All zieh’n.
    Meist von Planeten umgeben,
    Gibt’s ohne Sterne kein Leben.

    DAS SCHWARZE LOCH – Maxiversion

    Es ist weder schwarz, noch ist es ein Loch,
    Man sieht das obskure Objekt einfach nicht;
    Der dichten Materie entkommt kein Licht.
    Über Einzelheiten rätselt man noch.

    Es hat zugelegt seit seinem Entsteh’n,
    Wird auch demnächst nicht auf Diät geh’n.
    Es will sich alles einverleiben,
    Wir sollten dem Monster fernbleiben.

    Im Zentrum der Galaxie zu Hause,
    Saugt es Material auf ohne Pause.
    Man nennt dieses hier supermassiv,
    Es ist trotz seiner Fülle recht aktiv.

    Es wird von Sternen rasant umkreist,
    Was uns seine Existenz beweist.
    Eine Strahlung, nach Hawking benannt,
    Beobachtet man an Loches Rand.

    Der Ereignishorizont ist Grenze,
    Dahinter ist einfach Sense.
    Verrinnen will dort keine Zeit,
    Gefängnis für die Ewigkeit.

    MONSTERCRASH

    Zwei Schwarze Löcher im Streit,
    Das kommt vor von Zeit zu Zeit.
    Auch einen Neutronenstern
    Rempeln diese Monster gern.

    Die gewaltige Kollision
    Bringt das Weltall zur Vibration;
    In die Raumzeit ein paar Dellen,
    Dazu Gravitationswellen.

    Diese gehen auf die Reise,
    Zieh’n im Kosmos ihre Kreise.
    So erfährt auch unser Planet,
    Was da draußen vor sich geht.

    TEILCHENPHYSIK

    Ewig bleibt stehn keine Mauer,
    Nichts im Weltall ist von Dauer.
    So zerfällt nach einem Weilchen
    Auch noch das kleinste Teilchen.

    Nukleonen winzig klein,
    Der größte Galaxienverein;
    Was am Himmel sehen wir,
    Der Mensch und alles Getier –
    So schön auch der Bibelbericht,
    Einen Gott brauchte es dafür nicht.

    WELTALL – ERDE – MENSCH

    Eine Singularität macht Karriere,
    Die Materie in einem Punkt vereint.
    Ein großer Knall beendet die Leere,
    Das Duo Raum und Zeit erscheint.

    Der Materie Vielfalt fächert sich auf,
    Es bilden sich die Elemente.
    Sterne und Planeten entsteh’n zuhauf,
    Alles in Ausdehnung ohne Ende.

    Uns’re Galaxie ist eine von Milliarden,
    Ein Spiralsystem, keine Besonderheit.
    Die Erde hatte die besten Karten,
    Hier fand das Leben Geborgenheit.

    Aus toter Materie ging es hervor,
    Strebte hin zu höchster Komplexität.
    Die Evolution wirkt als ein Motor,
    Der einfach niemals ins Stocken gerät.

    Zahllose Arten entsteh’n und vergeh’n,
    Bevor der Mensch betritt die Szenerie.
    Auch ihn wird man nicht ewig hier seh’n,
    Das ist die kosmische Dramaturgie.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  51. Warum hier die geschätzten Planetenmaaße in Erdradien angegeben werden erschließt sich mir nicht wirklich. Denn der eigentliche Faktor sollte wohl eher der Durchmesser sein. Da der Durchmesser ja immer doppelt so groß ist muss dann der Leser nicht extra umrechnen. Sprich ich vermute das hier fälschlicherweise Radius statt Durchmesser angegeben wurde. 1,04 Erdradius für den Durchmesser würde bedeuten das der Planet kleiner als die Erde ist. Kann aber auch heißen das es vom Erdradius ausgehend berechnet wurde. Wie gesagt eine sehr komische und nicht nachvollziehbare Art der Berechnung. Man nimmt ja auch nicht die halbe Erdmasse sondern die ganze Erdmasse für Vergleiche!

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